Elite SM 2020: Das Wunder dauerte nur einen Tag

Am Wochenende vom 29.Februar/1. März fand in Rapperswil-Jona die 87. Austragung der Elite Schweizermeisterschaften statt. Speziell an dieser Austragung war auch, dass erstmals auch die Para Sportler zeitgleich mit der Elite ihre Meister erkürten (Emad Mahmoud, der viele Jahre für unseren Verein in der Regionalliga antrat, holte hier zwei Bronzemedaillen). YSZ schickte dieses Jahr eine wahrhaft riesige Truppe ans Turnier: Dominik Moser, Samir von Däniken, Sandra Busin, Dominic Schaufelberger, Andrea Schilling, Julian Busslinger, Tobias Klee (seit dieser Saison wieder für Stammverein Affoltern am Albis lizenziert), Berit Klinger (Stammverein Wetzikon, spielt im Damen NLA-Team von YSZ) und Paula Truöl (spielt noch in Deutschland). Als Coach stand Profitrainer Markus Baumann im Einsatz. Dass es ein unvergessliches Turnier werden würde war bereits am Freitag Abend klar.

 

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Alle Fotos: STT/Hansruedi Lüthi & René Zwald 

 

Freitag

Keine 24 Stunden vor Turnierbeginn kam der Schock, den manch einer schon befürchtet hatte. Durch den Ausbruch des Corona-Virus musste die STT bei der Gesundheitsbehörde anfragen, ob die SM überhaupt stattfinden dürfe. Nach sechs langen Stunden (die einem mehr wie sechs Tage vorkamen) bekamen die Organisatoren das grüne Licht. Für unseren Partnerclub war diese Situation nicht gerade wildfremd. 2018 beim beliebten zweitägigen Mannschaftsturnier, dem Oberseecup, hatte am Samstag Abend eine Lampe angefangen zu brennen und für kurze Zeit hatte man damals ebenfalls warten müssen, um zu erfahren, ob das Turnier durchgeführt werden konnte.

 

 

Samstag

Für unseren Verein war das Turnier wahrhaft historisch verlaufen, doch wenig deutete im Vorfeld daraufhin, dass die SM genauso, wenn nicht erfolgreicher sein würde.

 

Der Tag startete mit dem Mixed Doppel, wo alle Young Stars an den Start gingen. Julian/Berit trafen gleich zu Beginn auf Céline Reust (Neuhausen), die in den vergangenen zwei Saisons in dieser Serie zweimal schockierend an einer YSZ-Paarung ausgeschieden war, und Dimitri Brunner (Rapid Luzern). Doch diesmal sollte es leider keinen Coup geben. Nach sehr starkem Beginn liessen Julian und Berit Satzbälle aus und unterlagen letztendlich mit 0:3.

 

Dominic und Andrea trafen auf Credaro/Merz, eine ebenfalls schwierige, aber mögliche Aufgabe. In einem hart umkämpften Match waren es aber die etwas besser aufeinander abgestimmten Gegner, die sich in der Verlängerung vom vierten Satz durchsetzten.

 

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Gespannt war man auf den Auftritt von Samir/Paula, die in Châtelaine letztes Jahr durch den Sieg gegen Reust/Brunner ins Viertelfinale gekommen waren. Ein zweites Wunder blieb aus. Trotz tollem Comeback waren die Startgegner aus Wetzikon in vier knappen Durchgängen zu stark.

 

samir paula

 

Besser lief es bei Sandra/Dominik und Tobias, der mit Svenja Holzinger (Affoltern am Albis) antrat. Sandra und Dominik, entschlossen das schockierende Aus in der ersten Runde vor einem Jahr wieder gutzumachen, gewannen ihr Startspiel klar, während Tobias und Svenja im Entscheidungssatz Landolt/Nick eliminierten und es somit zum Traumachtelfinale kam. In einer sehenswerten Partie waren es aber die favorisierten Sandra und Dominik, die mit 3:1 ins Viertelfinale gegen die zweifachen Titelverteidiger Champod/Moret einzogen. In der Neuauflage des Finals von 2018 gaben Dominik und Sandra nochmal alles, mussten aber letztendlich die Überlegenheit der beiden Westschweizer, die am späten Abend auf dramatische Weise den Titel-Hattrick perfekt machten, anerkennen. 

 

sandra dominic2

 

Im Damen Doppel scheiterten Berit und Paula in vier Durchgängen an den aufstrebenden Juniorinnen Holzinger/Stamm.

 

berit paula

 

Auf Sandra und Andrea wartete im Startspiel mit Elmira Antonyan (Wetzikon) und Katerina Rehorek (Neuhausen) eine Herkulesaufgabe. Doch in einem Match, wo alle vier Spielerinnen mit Noppen spielten, kämpften die beiden Zürcherinnen unerschrocken und setzten sich trotz 1:2-Hypothek noch durch. Im Viertelfinal trafen sie dann auf Fauvel/Maurer. Von ihrem Sensationssieg beflügelt konnten Sandra und Andrea ihren Kontrahentinnen alles abverlangen und den Startsatz auch gewinnen, doch zu einer zweiten Überraschung reichte es leider nicht. Trotz einer erneuten Viertelfinalniederlage brauchen die beiden NLA-Spielerinnen ihre Köpfe nicht hängen zu lassen, denn sie zeigten einen grandiosen Auftritt, durch den sie einen Entscheidungssatz mit 16:18 haarscharf verpassten.

 

sandra andrea3

 

Im Herren Doppel trafen Julian und Tobias gleich zu Beginn auf die A20 klassierten Elia Schmid (Wil SG) und Dimitri Brunner (Rapid Luzern). Obwohl die beiden YSZ’ler erstmals gemeinsam spielten war die Abstimmung gut und sie konnten den Favoriten viele sehenswerte Ballwechseln liefern. Am Ende waren sie in der Chancenverwertung jedoch zu inkonsequent und unterlagen schliesslich trotz mehrerer Satzbällen mit 0:3.

 

julian tobias

 

Für Dominic hatte es bereits vor ein paar Tagen eine schlechte Nachricht gegeben: sein Doppelpartner Christian Hotz (Wil SG), seinerseits mehrfacher Schweizermeister, verletzte sich an der Schulter und musste leider seine Teilnahme absagen. Mit Manuel Winterberger (Ostermundigen) verlor er dann in der ersten Runde gegen zwei Spieler aus Heimberg.

 

dominic doppel

 

Samir und Nick Rütter (St. Gallen) zeigten, wie letztes Jahr, einen starken Auftritt und waren gegen Karam/Stoll (Lancy) beim Stand von 2:1 und 6:2 auf Kurs Achtelfinale gegen die Turnierfavoriten Karin/Posch. Leider gelang den starken Gegnern dann die Aufholjagd, sodass die zwei Deutschschweizer sich haarscharf mit 9:11 im Entscheidungssatz beugen mussten, wobei sie auch noch das Pech hatten, dass Stoll den Matchball mit einem Netzroller verwertete, für den die Bezeichnung “tödlich” viel zu mild ausfällt. 

 

Am meisten Hoffnungen auf die vorderen Ränge durfte sich Dominik ausrechnen, der mit Schweizermeister Lionel Weber (Rio-Star Muttenz) antrat. Die ersten beiden Runde überstanden die beiden, welche letzte Saison gemeinsam das Double gewannen, klar, bevor es im Viertelfinal zu einem speziellen Duell kam: Es ging gegen die Titelverteidiger, Nicolas Simonet (Veyrier) und Sam Boccard (ZZ-Lancy). Diese Runde hatte für Dominik in den letzten beiden Austragungen grosse Enttäuschung gebracht. 2018 scheiterte er mit Dominic an Lionel (und Filip Karin) nach acht vergebenen Matchbällen (Lionel und Filip wurden am Sonntag dann Schweizermeister). Letztes Jahr verlor er mit Lionel trotz wettgemachter 0:2-Hypothek und mehr gewonnener Punkte. 

 

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In einem packenden Kampf mit stetigen Auf und Ab, gingen Dominik und Lionel zweimal in Führung, nur um danach den Ausgleich hinnehmen zu müssen. Auch der Entscheidungssatz passte zum Spielverlauf. Die Deutschschweizer eilten auf 5:2, ehe Boccard/Simonet nach einer Auszeit den Spiess drehten. Dank dem Time-Out vom Muttenzer Coach Karl Rebmann fingen Dominik und Lionel sich wieder, womit das Match dann wirklich auf Messers Schneide stand. Beim Stande von 8:8 ereigneten sich schliesslich die entscheidenden Ballwechsel. Dank zwei sensationellen Vorhandtopspins (zuerst von Lionel, dann von Dominik), welche die beiden ehemaligen Teamkollegen (und ihre Fans) lautstark bejubelten, war die Basis gelegt. Mit einem langen Aufschlag erwischte Dominik dann Simonet und machte den Halbfinaleinzug perfekt.

 

Im Damen Einzel spielte Andrea gegen die junge Mireille Kroon (ZZ-Lancy), der sie immerhin den ersten Satz abknöpfen konnte. Paula siegte zuerst mit 4:0, bevor Céline Reust (Neuhausen) in fünf Durchgängen zu stark war, was die Hoffnungen von einem weiteren YSZ-Derby beendeten.

 

andrea

 

Sandra und Berit trafen tatsächlich in der Startrunde aufeinander. Nach bärenstarkem Beginn konnte Berit zwar in Führung gehen, doch Sandra fand immer besser ins Spiel hinein und siegte letztendlich souverän mit 4:1, obwohl Berit auch in den folgenden Sätzen monströse Gegenwehr bot. Nun traf Sandra auf Monika Göggel (Aarberg), eine Spielerin, gegen die sie die letzten drei Direktbegegnungen (darunter beide Spiele in dieser NLA-Saison) abgeben musste. Und auch diesmal schien es so, als würde Göggel der YSZ’lerin in die Suppe spucken. Dank legendärem Kampfgeist, den Anweisungen von Markus, sowie dem lautstarken Support ihrer Vereinskameraden lancierte Sandra aber eine Aufholjagd, auf die auch Manchester United stolz gewesen wäre. Mit 11:9 im siebten Satz kämpfte sie ihre Kontrahentin nieder und qualifizierte sich fürs Viertelfinal gegen Reust.

 

berit1

 

Im Herren Einzel war für Samir trotz lautstarker Unterstützung von der Tribüne und der Trainerbank in der Startrunde gegen Lokalmatador Denis Bernhard mit 0:4 Endstation. Dennoch zeigte der Kapitän unserer NLB-Mannschaft einen beherzten Auftritt, der durchaus den Gewinn eines Durchgangs verdient gehabt hätte (im dritten Satz führte Samir noch mit 8:5). Zeitgleich dazu traf Julian auf Yanick Taffé (ZZ-Lancy). Der YSZ-Chefcoach spielte eine starke Partie und gestaltete die Ballwechsel mit seinen Abwehrbällen sehr sehenswert. Letztendlich spielte der junge NLA-Spieler aber doch einen Tick zu clever und gewann souverän mit 4:1.

 

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Tobias startete die SM gegen Jannick Renold (Neuhausen) als leichter Favorit. Gegen den formstarken Aargauer entstand ein packendes Spiel, wo der (ehemalige) YSZ’ler sich letztendlich knapp mit 4:2 durchsetzte und somit erstmals seit 2014 sein Auftakteinzel gewann. Für Dominic ging die SM gegen Cédric Tschanz (Rio-Star Muttenz) los. Gegen seinen ehemaligen Vereinskollegen (mit dem er 2015 und 2016 den Schweizer Cup gewann) zeigte Dome einen sehr guten Auftritt, liess aber in den Sätzen 1 und 4 mehrere Satzbälle aus und unterlag somit mit 1:4. Somit verschwand auch im Herren Einzel die Hoffnung auf ein vereinsinternes Duell, denn Tschanz traf im Anschluss auf Tobe. Der nachmalige Bronzegewinner war aber mittlerweile voll in Fahrt und liess Tobias beim 4:0 nicht den Hauch einer Chance. 

 

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Für Dominik, den besten Spieler des Vereins, ging die SM gegen Paul-Antoine Collaros (Forward-Morges) los. Der Westschweizer bot Dominik auch eine grossteils ausgeglichene Partie, wo der YSZ’ler aber nervenstärker war und sich mit 4:0 durchsetzen konnte. Nun traf er auf Sam Boccard (ZZ-Lancy), ein Spieler, gegen den er erst ein Duell (bei vielen Niederlagen) hatte gewinnen können. Doch der Stadtzürcher, zuletzt in nicht so guter Form, gab von Beginn weg alles und konnte sich somit eine 2:0-Führung erarbeiten. Danach lancierte Boccard jedoch eine Aufholjagd, durch die er schliesslich im entscheidenden siebten Satz mit 6:3 in Führung ging. Doch Dominik hatte noch etwas im Tank. Mit seiner wuchtigen Vorhand bombardierte er Boccard regelrecht mit Angriffsschlägen und erzielte somit sieben Punkte in Serie, ehe er dann seinen zweiten Matchball zum erstmaligen Achtelfinaleinzug verwertete. 

 

Diese Runde versprach allerdings noch schwieriger zu werden, denn der Gegner war die Nummer drei des Tableaus, Nationalspieler Lars Posch (Rio-Star Muttenz). Trotz der erneuten Aussenseiterrolle durfte sich Dominik aber Chancen ausrechnen, verliefen die Begegnungen zwischen den beiden in den letzten sechs Jahren doch meist ziemlich knapp. Auch für die Coaches war es ein spezielles Spiel, schliesslich hatte Dominik noch letzte Saison ja für Muttenz in der NLA gespielt, während Posch, der vor seinem Wechsel zu den Baslern acht Jahre bei Wädenswil aktiv war, zu seiner Zeit als Sportschüler in Zürich viele Trainings bei Markus besucht hatte. 

 

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Bereits der erste (emotional extrem geladene) Satz zwischen den beiden Kameraden/Dauerrivalen bewies den Zuschauern, dass ein weiteres legendäres Duell bevorstand. 15 Minuten lang bekämpften sich Dominik und Lars mit all ihren Mitteln und wurden dabei von ihren Fans frenetisch angefeuert. Nach insgesamt sechs abgewehrten Satzbällen war es dann aber glücklicherweise Dominik, der mit 18:16 in Führung ging. Davon beflügelt packte der Stadtzürcher dann sein ganzes Können aus und ehe er sich versah, fehlte ihm beim Stand von 3:0 nur noch ein Durchgang fürs Viertelfinal. Doch nun fing Posch an sich zu steigern und wehrte sich vehement gegen die drohende Niederlage. Der vierte Satz ging mit 11-7 an den Nationalspieler und auch im Fünften lag Posch schnell vorne. Dank grossartigem Kämpferherz biss sich Dominik danach aber zurück in die Partie und kam schliesslich bei 10:8 zu zwei Matchbällen. Mit einem cleveren Aufschlag erarbeitete er sich dann die Vorlage, um nochmal mit seiner Vorhand Posch zu düpieren und sich erstmals für die Runde der letzten acht zu qualifizieren. Verständlicherweise war die Freude darüber bei Dominik und allen YSZ-Anhängern absolut riesig. Dies hatte auch zur Folge, dass YSZ, erstmals seit sehr langer Zeit, an der Elite SM in allen fünf Kategorien eine Viertelfinalqualifikation aufweisen konnte.

 

 

Sonntag

Der Sonntag begann dann für Dominik und Lionel mit dem Doppel-Halbfinal gegen Cédric Tschanz und Pedro Osiro Shinohara, den Teamkollegen von Lionel (und, im Fall von Tschanz, ehemalig von Dominik). Nachdem Dominik und Lionel den ersten Durchgang noch klar gewannen, steigerten sich die jüngeren Gegner und gingen nach einem dramatischen dritten Satz mit 13:11 in Front. Danach war ihnen der Sieg nicht mehr zu nehmen. Dennoch strahlte der YSZ’ler bei der anschliessenden Siegerehrung regelrecht, als er, nach der Silbermedaille 2018 im Mixed mit Sandra, nun auch (endlich) seine erste Medaille im Herren Doppel umgehängt bekam. 

 

dominik lionel1

 

Im Anschluss daran wurden die Viertelfinals der Damen ausgetragen, wo Sandra auf Céline Reust traf. Gegen die Tochter ihrer einstigen Nationalmannschaftskollegin Barbara startete die Klavierlehrerin fulminant und konnte den ersten Satz souverän für sich entscheiden. Doch im Anschluss kam Reust leider immer besser mit den Kurznoppen von Sandra zurecht und entschied letztendlich eine sehr dramatische Partie, wo beide Spielerinnen auf ein tobendes Publikum zählen konnten, mit 4:1 für sich, wobei Sandra in den Sätzen 3 und 5 Satzball hatte und im letztlich entscheidenden vierten Durchgang ein 9:5 preisgab. Dass Sandra dennoch sehr zufrieden mit ihrem Auftritt sein kann, zeigte sich auch im Verlaufe vom Sonntag noch relativ schnell. Denn Reust warf im Halbfinal erstmals Rahel Aschwanden aus dem Turnier, ehe sie, in ihrem ersten Einzelfinal, gegen Rachel Moret, die Nummer 82 der Welt, in einem sehenswerten Match mit 2:4 unterlag.

 

Auf demselben Tisch fand direkt danach auch das Viertelfinal zwischen Dominik und Elias Hardmeier (Neuhausen) statt. Gegen den 17-Jährigen, der, wie Reust, beim Partnerverein TTC Uster (und somit bei Markus) mit dem Tischtennis begann, fand Dominik aber am Sonntag kein Mittel und unterlag diskussionslos mit 0:4. Wie Sandra, konnte aber auch er sich keine grossen Vorwürfe machen, denn Hardmeier spielte im Einzel über beide Tage wie von einem anderen Stern. So spielte er im Halbfinal auch Tschanz an die Wand und unterlag erst im Final Weber mit 0:4. Allerdings bot der Neuhauser dem Topfavoriten eine grossteils ausgeglichene Partie und hätte es durchaus verdient gehabt zumindest einen Durchgang zu gewinnen.

 

dominik markus 

 

Herzliche Gratulation an Dominik und Sandra zu ihren ausgezeichneten Schweizermeisterschaften und vielen Dank an Markus, der mit seinem Coaching, besonders in den Achtelfinals, massgeblich zum Erfolg unserer Spieler beitrug, und auch an Karl Rebmann! Danke noch an den Tischtennisclub Rapperswil-Jona für eine tolle Organisation der SM (trotz der kurzfristig aufgetretenen Umstände) und an Sebastian Linke, der eine sehr erfolgreiche Premiere als Moderator feierte.

 

Bericht auf Linth24

Bericht von Tele Z

Fotos von René Zwald

Fotos von Hansruedi Lüthi

Highlights Samir von Däniken - Denis Bernhard

Highlights Moser/Weber - Boccard/Simonet

 

 

Resultatübersicht

5. Rang Mixed Doppel: Sandra Busin und Dominik Moser

9. Rang Mixed Doppel: Tobias Klee (Affoltern am Albis) und Svenja Holzinger (Affoltern am Albis)

5. Rang Damen Doppel: Sandra Busin und Andrea Schilling

9. Rang Damen Doppel: Berit Klinger (Wetzikon) und Paula Truöl (T-Card)

3. Rang Herren Doppel: Dominik Moser und Lionel Weber (Rio-Star Muttenz)

5. Rang Damen Einzel: Sandra Busin

9. Rang Damen Einzel: Paula Truöl (T-Card)
5. Rang Herren Einzel: Dominik Moser

 

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